Fächer-Geisha und Leon-Willi
sind in St. Michael eingezogen
Viele neue große und bunte Brettspiel-Figuren erfreuen jetzt die Senioren
Wochen-Kurier
Ausgabe vom 29. Oktober 2008
Heidelberg. 16 geschickte Hände haben bei der Aktion „Wir schaffen was“ für die Bewohner des Caritas-Altenpflegeheimes St. Michael in Handschuhsheim ein großes Würfel-Brettspiel gebastelt mit lustigen Figuren. Dazu gehört eine vornehme Geisha mit Fächer, Leon-Willi, das Baby mit Schnuller, Herbert mit der Pfeife und die Oma mit Brille und Kopftuch und noch einige mehr. Es war ein fröhliches Basteln, Malen, Kleben und Formen Ende September im Caritas-Altenpflegeheim St. Michael als die Aktion „Wir schaffen was“ in Heidelberg und der gesamten Rhein-Neckar-Region stattfand.


Fantasievolle Spielfiguren wie Leon-Willi, Fächer-Geisha oder
Ffei-fen-Herbert  machen schon beim Anschauen Freude.                
Foto: pm


Es sind richtig große und bunte Figuren entstanden, die den Senioren schon manches Lächeln auf den Mund gezeichnet haben. Gerne gruppieren sich die alten Menschen zusammen mit Mitarbeiterinnen um das Spielbrett und „kämpfen“ mit ihren Figuren um Sieg und Platz - sei es im freundlichen Gruppenraum, im Wohnbereich oder bei Sonnenschein im Freien, im heimeligen Garten von St. Michael. Das Spiel kann flexibel ganz nach Wunsch an jedem Ort gespielt werden.


Die sonnigen Herbsttage nutzten die Bewohnerinnen und Bewohner
des Caritas-Altenpflegeheimes St. Michael, um das neue
Brettspiel im Garten auszuprobieren.                          
            
Foto: pm                                                                  

Der Garten des Hauses war den ganzen Sommer über beliebter Aufenthaltsort für die Bewohner mit seinen schattigen Bäumen, den Kunstobjekten und der Figurenausstellung, dem Heimatmuseum, dem Klangpavillon und dem alten Brotbackofen. Beerensträucher luden in den vergangenen Wochen zum Naschen und Probieren ein, ebenso die noch junge Apfelbaumallee. Die bunte Blätterfärbung erfreut die Bewohner im sonnigen Herbst. Durch die Neupflasterung der Gartenwege, die jetzt bald abgeschlossen sein wird, konnte der Zugang und damit die Nutzung des Gartens in den zurückliegenden beiden Jahren weiter verbessert werden.